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	<title>Kommentare zu: Große Dateien finden unter Linux</title>
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	<description>Ist die Katze schon auf dem Baum, holen wir sie runter!</description>
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		<title>Von: Hammer Man</title>
		<link>http://blog.wagerer.de/opensource/debian/grose-dateien-finden-unter-linux/comment-page-1/#comment-649</link>
		<dc:creator>Hammer Man</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 12:11:36 +0000</pubDate>
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		<description>du -sk * &#124; sort -k 1n,1

so einfach ist das</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>du -sk * | sort -k 1n,1</p>
<p>so einfach ist das</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Stefan Blechschmidt</title>
		<link>http://blog.wagerer.de/opensource/debian/grose-dateien-finden-unter-linux/comment-page-1/#comment-538</link>
		<dc:creator>Stefan Blechschmidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 10:07:04 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht schlecht der Befehl aber birgt noch einige Probleme.

Mit dem /proc/ Verzeichnis hat find seine Probleme hier ist eine Umleitung des Fehlerkanals sicher sinnvoll. 

Wenn find Namen mit Leerzeichen findet übergibt er 2 Parameter an ls und dann kann ls nichts mehr damit anfangen. „No such file or directory“

Besser wäre es den in find eingebauten Prozess -exec zu verwenden. Zwar geht dann die Sortierung verloren, weil find für jeden Fund einen ls Prozess startet, aber diese kannst du dir dann mit sort wieder einbauen.

&lt;code&gt;find / -type f -size +100000k -exec ls -lah {} \; 2&gt;/dev/null &#124; sort -r -k5&lt;/code&gt;

Und wenn man ehrlich ist braucht man die Ausgabe der Rechte und des Benutzers auch nicht. Also würde ich den Befehl am Ende so schreiben

&lt;code&gt;find / -type f -size +100000k  -exec ls -sah {} \; 2&gt;/dev/null &#124; sort -r -k1&lt;/code&gt;

Gruß stefan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht schlecht der Befehl aber birgt noch einige Probleme.</p>
<p>Mit dem /proc/ Verzeichnis hat find seine Probleme hier ist eine Umleitung des Fehlerkanals sicher sinnvoll. </p>
<p>Wenn find Namen mit Leerzeichen findet übergibt er 2 Parameter an ls und dann kann ls nichts mehr damit anfangen. „No such file or directory“</p>
<p>Besser wäre es den in find eingebauten Prozess -exec zu verwenden. Zwar geht dann die Sortierung verloren, weil find für jeden Fund einen ls Prozess startet, aber diese kannst du dir dann mit sort wieder einbauen.</p>
<p><code>find / -type f -size +100000k -exec ls -lah {} \; 2&gt;/dev/null | sort -r -k5</code></p>
<p>Und wenn man ehrlich ist braucht man die Ausgabe der Rechte und des Benutzers auch nicht. Also würde ich den Befehl am Ende so schreiben</p>
<p><code>find / -type f -size +100000k  -exec ls -sah {} \; 2&gt;/dev/null | sort -r -k1</code></p>
<p>Gruß stefan</p>
]]></content:encoded>
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